BOB-Team

Beratungsdienst der Stadteilschule Stübenhofer Weg: Das BOB-Team

Die Arbeit des BOB-Teams ist sehr vielschichtig und fußt auf den drei Säulen:

  • Beratung
  • Orientierung
  • Begleitung

1.  Für wen sind wir da?

Da Schule für uns ein Ort ist, der von all den Personen geprägt, beeinflusst und gestaltet wird, die mit ihm direkt oder indirekt in Verbindung stehen, ist es für das BOB-Team eine Selbstverständlichkeit, allen Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, die zur Schulgemeinschaft gehören. Somit sind unsere  Angebote nicht nur für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch für Eltern.

2. Wer ist das BOB-Team?

Das Team besteht zurzeit aus dem Beratungslehrer Herrn Maass-Hinrichs und den Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen Frau Melzer, Frau Schmitt, Frau Wannagat, Herrn Intorf, Herrn Reeg und Herrn Uzuner.
Aktiv unterstützt wird die Arbeit von der ReBBZ-Mitarbeiterin Frau Kautsch-Koschinski. Das BOB-Team arbeitet eng mit der Koordinatorin für den Ganztag Frau Franck zusammen.

Auf dem Bild stehend: Herr Kehrer (Praktikant), Herr Kampmann (Praktikant), Herr Intorf, Herr Uzuner. Sitzend: Herr Reeg, Frau Wannagat, Frau Schmitt, Herr Maass-Hinrichs, Frau Melzer, Frau Kautsch-Koschinski.

Auf dem Bild stehend: Herr Kehrer (Praktikant), Herr Kampmann (Praktikant), Herr Intorf, Herr Uzuner.
Sitzend: Herr Reeg, Frau Wannagat, Frau Schmitt, Herr Maass-Hinrichs, Frau Melzer, Frau Kautsch-Koschinski.

3. Was sind unsere Angebote?

  • Gesprächsangebote für Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern
  • Schülereinzelhilfe (in Rücksprache und Kooperation mit der Klassenleitung)
  • Klassenbezogene Beratung
  • Konfliktmoderation
  • Beratende Funktion bei Klassenkonferenzen
  • Moderation von Eltern- und Lehrergesprächen
  • Unterstützung der Kollegen in der Elternzusammenarbeit
  • Workshops für Lehrerinnen und Lehrer, z.B. Elternarbeit
  • Gewaltprävention
  • Streitschlichterausbildung
  • “Cool in School®”
  • Koordinierung und Gestaltung der Auszeit
  • FELS-Klasse
  • Mobbingprävention und Mobbingintervention; z.B. “Gemeinsam Klasse werden” oder “No Blaim Approach”
  • Schulcafé
  • Soziales Lernen
  • Entwicklung von Workshops und Modulen für den Unterricht
  • Vernetzung mit ReBBZ und anderen Beratungsstellen und Institutionen im Stadtteil
  • Diagnostik
  • Bearbeitung von Absentismusfällen

4. Wer hat welche speziellen Aufgaben und Stärken?

 Stefan Maass-Hinrichs Beratungslehrer - Koordination des Beratungsdienstes - Diagnostik - Kollegiale Beratung - Unterrichtshospitationen - Gesprächsmoderation - Kontakt zur Schulleitung und zum Elternrat - Mitglied im Schulkrisenteam

Stefan Maass-Hinrichs
Beratungslehrer

– Koordination des Beratungsdienstes
– Diagnostik
– Kollegiale Beratung
– Unterrichtshospitationen
– Gesprächsmoderation
– Kontakt zur Schulleitung und zum Elternrat
– Mitglied im Schulkrisenteam

 

Heike Kautsch-Koschinski Beratungslehrerin im ReBBZ – Abteilung Beratung – Kollegiale Beratung – Einzelfall- und Klassenberatung – Gewaltprävention und -intervention – Vernetzung, behördenübergreifend und mit Einrichtungen der Jugendhilfe sowie therapeutischen Institutionen

Heike Kautsch-Koschinski
Beratungslehrerin im ReBBZ – Abteilung Beratung

– Kollegiale Beratung
– Einzelfall- und Klassenberatung
– Gewaltprävention und -intervention
– Vernetzung, behördenübergreifend und mit Einrichtungen der Jugendhilfe sowie therapeutischen Institutionen

 

 Temesgen Melzer Diplom-Sozialpädagogin - Mobbing-Intervention - Stübi-Netzwerk - Schul-Café - Praktikantenanleitung - Sozialtraining

Temesgen Melzer
Diplom-Sozialpädagogin

– Mobbing-Intervention
– Stübi-Netzwerk
– Schul-Café
– Praktikantenanleitung
– Sozialtraining

 

 Katja Schmitt Diplom-Pädagogin - Streitschlichtung - Mädchenarbeit - Mobbing-Intervention - Stübi-Netzwerk - Sozialtraining

Katja Schmitt
Diplom-Pädagogin

– Streitschlichtung
– Mädchenarbeit
– Mobbing-Intervention
– Stübi-Netzwerk
– Sozialtraining

 

 Annett Wannagat Sozialpädagogin - Streitschlichter - Cool in School - Mobbing- Intervention

Annett Wannagat
Sozialpädagogin

– Streitschlichter
– Cool in School
– Mobbing-Intervention

 

 Michael Intorf Arbeitspädagoge mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung - FELS Projektleiter - Möbeltischler, Ausbilder - Soft Skills Trainer - Suchtberater (Medikamente + Alkohol)

Michael Intorf
Arbeitspädagoge mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung

– FELS Projektleiter
– Möbeltischler, Ausbilder
– Soft Skills Trainer
– Suchtberater (Medikamente + Alkohol)

 

 Simon Reeg Erzieher, Heilpädagogeg - Inklusion - Sozialtraining - Mobbing-Intervention

Simon Reeg
Erzieher, Heilpädagoge

– Inklusion
– Sozialtraining
– Mobbing-Intervention

 

 Serdar Uzuner Sozialpädagoge - Cool in School - Soziales Kompetenztraining - Sexualpädagogik - Gewaltprävention

Serdar Uzuner
Sozialpädagoge

– Cool in School
– Soziales Kompetenztraining
– Sexualpädagogik
– Gewaltprävention

 

 

5. Durch welche Prinzipien ist unsere Arbeit gekennzeichnet?

FreiwilligkeitVertraulichkeitHilfe zur SelbsthilfeSystemische SichtNeutralitätZusammen sind wir stark! (Kooperation)ZeitHilfe von innen und außen holen ist erlaubt!
Freiwilligkeit
Wir denken, dass ein lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten mit dem Beratenden nur dann gelingt und Früchte tragen kann, wenn die oder der Ratsuchende die Wahlmöglichkeit hat, sich auf das Beratungsangebot und den damit verbundenen Prozess einzulassen oder ihn abzulehnen.
Vertraulichkeit
Vertrauen zum Berater, kann nur dann wachsen, wenn dieser auch eine gewisse Vertraulichkeit garantiert. Die Ratsuchenden haben ein Recht darauf, dass die von ihnen gegebenen Informationen und Schilderungen von Erlebnissen und Beobachtungen bei der Beraterin bzw. Berater in guten Händen sind und nicht an Dritte weitergereicht werden. Auch ist es uns wichtig, allein die Tatsache, dass jemand Beratung in Anspruch nimmt, vertraulich zu behandeln. Falls wir es für nötig halten Informationen an Außenstehende (z.B. an die Klassenlehrerin) weiterzugeben, muss der Ratsuchende über dieses Vorhaben informiert werden und diesem zustimmen, bevor wir in diese Richtung aktiv werden. Allerdings ist es von Nöten, den am Prozess beteiligten Personen stets zu verdeutlichen, dass es gesetzliche Offenbarungspflichten (z.B. in Fällen der Kindeswohlgefährdung) gibt, die einer 100%igen Vertraulichkeit im Wege stehen können.
Hilfe zur Selbsthilfe
Unser Ziel ist es, Ratsuchende in schwierigen Situationen die Unterstützung zu bieten, die ihnen hilft, sich mit ihrer speziellen Situation konstruktiv auseinander zu setzen. Um mit den Beratungspartnern Ziele und Strategien zu entwickeln, die für sie auch erreichbar bzw. getragen werden können, sollte die Beratung stets “lösungs- und ressourcenorientiert” sein. Wir sind keine Zauberer, die Probleme und Konflikte wegzaubern können. Was wir unserem jeweiligen Beratungspartner zur Verfügung stellen, sind keine Zaubertricks, sondern in unseren Augen solides Handwerkszeug, was bei der Klärung von Problematiken und Fragestellungen hilfreich sein kann.
Systemische Sicht
In der Beratung haben wir neben den subjektiven Sichtweisen der Ratsuchenden und ihrem jeweiligen familiären Hintergrund die besonderen Bedingungen des Systems Schule im Blick.
Neutralität
Auch als Mitglieder des Systems Schule bewahren wir Offenheit gegenüber den unterschiedlichen Sichtweisen aller an einem Problem Beteiligten.
Gerade in Gesprächen, in denen mehrere Personen beteiligt sind z.B. einer Konfliktmoderation, begünstigt das Prinzip der Neutralität bzw. Allparteilichkeit den positiven Verlauf dieses Rahmens. So versuchen wir, allen am Beratungsprozess beteiligten Personen mit der gleichen aktiven Wertschätzung gegenüberzutreten und im Prinzip gleichzeitig die Partei aller Gesprächspartner zu ergreifen.
Zusammen sind wir stark! (Kooperation)
Bei einem Beratungsverständnis, dass für sich in Anspruch nimmt lösungs- und ressourcenorientiert zu sein, ist es notwendig, dass sowohl die/der Beratende wie auch die/der Ratsuchende bereit ist, an dem angestrebten Zielen zu arbeiten und Verantwortung für den Prozess zu übernehmen.
Von ratsuchenden Kollegen, die die Hoffnung haben, dass das BOB-Team ihnen bei ihren “problematischen” Schülern hilft und womöglich für sie das “Problem” beseitigt, fordern wir aktive Kooperation ein. Mit der Prämisse “Zusammen sind wir stark!”, verfolgen wir das Ziel Fachwissen zu bündeln. Bei einer Zusammenarbeit zwischen Klassenleitung und dem BOB-Team, sind Klassenlehrer stets die Experten für das jeweilige Kind und das BOB-Team Fachleute für den Prozess. Bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden die jeweils zuständigen Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen zeitnah in den Beratungsprozess eingebunden.
Zeit
Damit ein Beratungsprozess auch Früchte tragen kann, muss gewährleistet sein, dass genügend Zeit zur Verfügung steht, die angestrebten Beratungsziele erreichen zu können. So wie Ratsuchende von uns erwarten können, dass wir Zeit für sie und ihr Anliegen nehmen, so erwarten wir von ihnen genauso die Bereitschaft, Zeit für die gemeinsame Arbeit zu investieren.
Hilfe von innen und außen holen ist erlaubt!
Nicht nur in der Schule gibt es eine Reihe von Experten (Kollegen mit speziellen Befähigungen und Zusatzqualifikationen), sondern auch im Schulumfeld warten Fachleute in speziellen Institutionen darauf, mit ihrem Fachwissen in Anspruch genommen zu werden. Daher ist es für uns selbstverständlich und eine gedankliche Entlastung in unserer Arbeit als Beratungsdienst, dass wir auf diese Experten und Fachleute in speziellen Fällen zurückgreifen kann. Daher heißt es für uns: “Hilfe von innen und außen holen ist erlaubt!”

6.  Vorstellung einzelner Projekte und Angebote

Die AuszeitFELSCool in SchoolSchulcafé“Prügelpause” oder “Fight-Club”Streitschlichter
Die Auszeit
Das Auszeitmodell orientiert sich in seiner Ausrichtung an den Grundgedanken des Trainingsraumkonzepts und berücksichtigt die kritischen Einwände. Die Auszeit gibt Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit, ein Instrumentarium in der Hand zu halten, störende Schülerinnen und Schüler (nach einem festgelten Ablaufplan) aus dem Unterricht zu schicken, die sich nicht an die vom Kollegium vereinbarten Unterrichtsregeln gehalten haben. Im Auszeitraum steht ein reflektierendes Gespräch zwischen der Schülerin bzw. dem Schüler und der pädagogischen Fachkraft im Vordergrund. Instrumentarium ist hier ein Fragenkatalog, mit dessen Hilfe herausgefunden werden soll, worin das Problem besteht und welche Lösungswege gegangen werden sollen. Die Zielrichtung ist der Blick nach vorn!
Ein einmaliger Besuch pro Halbjahr hat für den betreffenden Schüler keine weiteren Konsequenzen. Ab dem zweiten Besuch gilt ein festgelegter Stufenplan: Führung eines Verhaltenstagebuchs, Information der Eltern, Elterngespräche in der Schule. Sollte bis zum 6. Besuch keine grundlegende Verhaltensänderung sichtbar sein, droht eine pädagogische Erziehungskonferenz.
FELS (F = Fordern, Fördern, Festigen; E = Erfolg erfahren; L = Lernen,Leistung, Lebensfreude; S = Selbstvertrauen, soziale Kompetenz, Selbstständigkeit)
Wir machen seit der Einführung der Stadtteilschule Erfahrungen mit Klassen in denen potentielle Hauptschüler, Realschüler, Gymnasiasten und Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam unterrichtet werden. Uns ist aufgefallen, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtsform optimal gefördert werden können. Einem kleinen Teil unserer Schüler fehlen vor allem in den Hauptfächern wichtige stoffliche Grundlagen, um das Klassenziel erreichen zu können. Dazu kommen oft Defizite im Arbeits- und Sozialverhalten, die es diesen Schülern erschweren, dem Unterrichtsverlauf kontinuierlich zu folgen.
Um diesen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, wieder aktiv und zielgerichtet am Schulalltag teilnehmen zu können, haben wir FELS ins Leben gerufen:

  • Die Schülerinnen und Schüler, die dieses Projekt besuchen, werden täglich von 8.00- 13.10 Uhr in einer kleinen Gruppe von einem Team beschult. Die Schülerinnen und Schüler nehmen am normalen Nachmittagsunterricht der Stammklasse teil und bleiben so Teil des Klassenverbandes.
  • Ein Schwerpunkt des Projektes ist es, die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken.
  • Für jedes Kind wird ein Förderplan erstellt, der genau aufzeigt, an welchen „Lücken“ gearbeitet werden muss.
  • FELS-Lehrer und Klassenleitung stehen im permanenten Austausch.
  • Schüler dieses Projektes führen ein Lerntagebuch, was sie regelmäßig ihren Eltern vorlegen müssen.
  • Die Klassenleitung informiert die Eltern regelmäßig über die Fortschritte.
  • Die betreffenden Schülerinnen und Schüler sind bis zu einem Schuljahr Teilnehmer von FELS.
  • Das oberste Ziel von FELS ist es, dass die Schülerinnen und Schüler schnellst möglichst wieder am regulären Unterricht teilnehmen können.
Cool in School
Cool in School ist ein schulisches Anti-Gewalt-Training. Es wurde 2007 im Rahmen eines Handlungskonzepts gegen Jugendgewalt entwickelt und soll die Verbindlichkeit erzieherischer Maßnahmen stärken.
Das Training richtet sich an 12 – 15 jährige Kinder und Jugendliche, die im schulischen Rahmen gewaltauffällig wurden. Die Methode ist konfrontative Pädagogik. Das meint eine kritische Auseinandersetzung mit der Tat und den Folgen, bei gleichzeitiger Wertschätzung der Person. An unserer Schule wird das Training zunächst nur für Jungen durchgeführt. Für Mädchen gibt es ein eigenes Konzept.
Das Ziel von Cool in School ist eine Senkung des Aggressionsniveaus, die Steigerung der Empathiefähigkeit und das Erlernen alternativer Handlungsstrategien.
Das Training wird ein Schulhalbjahr dauern und in 4 Phasen stattfinden: Integrationsphase, konfrontative Phase, Kompetenzphase und Reflexionsphase. Es wird erlebnispädagogische Elemente geben und ein Zusammenarbeit mit dem Projekt „Gefangene helfen Jugendlichen“.
Schulcafé
Das Schulcafé ist ein offenes Pausenangebot für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8-10. Die Schülerinnen und Schüler haben hier die Möglichkeit sich in gemütlicher Atmosphäre zu treffen, um zu spielen und Snacks einzunehmen. Begleitet und unterstützt werden engagierte Schülerinnen und Schüler in Organisation und Durchführung von den Mitarbeitern des BOB-Teams sowie der Straßensozialarbeiter (Strasos).
Das Schulcafé ist täglich jeweils in der ersten großen Pause sowie in der Mittagsfreizeit (außer freitags) geöffnet.
“Prügelpause” oder “Fight-Club” (Austoben und Auspowern für 5.Klässler)
Für die Schüler der 5. Klassen gibt es ein Pausenangebot zum Auspowern. In der ersten großen Pause können die Schüler sich mit Aggressionsübungsschlägers (Batakas) austoben.
Nach festen Regeln dürfen die Schüler mit den Schlägern kämpfen. Die Methode wurde entwickelt, um Kindern zu ermöglichen, auf eine spielerische Art Aggressionen abzubauen und über diese zu lernen.
Die Prügelpause ist montags – donnerstags jeweils in der ersten großen Pause geöffnet.
Streitschlichter
Unsere Streitschlichter sind Schüler der 8. Klassen und schlichten bei Schülern aus den Jahrgängen 5-7. Sie bieten die Streitschlichtung in der zweiten großen Pause an und helfen den jüngeren Schülern bei der Konfliktlösung.
Konflikte sind ein normaler Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens. Gerade der Lebensraum Schule ist geschaffen für das Auftreten von Konflikten, da immer wieder unterschiedliche Standpunkte und Handlungswünsche zusammenprallen.
Ein Streitschlichter ist als unparteiischer Dritter bei der Konfliktlösung behilflich, d.h. die Lösung eines Konfliktes wird nicht von den Streitschlichtern vorgegeben, sondern von den Streitenden erarbeitet. Dabei helfen die Streitschlichter den Betroffenen sich über ihre Gefühle und Interessen klar zu werden und sie verständlich zum Ausdruck zu bringen. Das gemeinsame Ziel ist es, eine Lösung ohne Verlierer zu finden.
Das Streitschlichterbüro ist dienstags bis freitags jeweils in der zweiten großen Pause geöffnet.